Kath. Pfarrei St. Michael, Ingolstadt-Etting

Poona 2018

Unser Pfarrer Reinhard Förster reist mit einer Abordnung des Bistums Eichstätt nach Poona. Bereits seit 1955 besteht eine Partnerschaft zwischen den beiden Diözesen Eichstätt und Poona in Indien.
Weitere Informationen über die Partnerschaft und die Diözese Poona finden Sie auf der Internetseite des Bistums:
www.bistum-eichstaett.de/poona/

 

 

Montag, 15.01.2018:

Ich nehme den Bus vor der Haustür bis zum Nordbahnhof. Hier sind die Eichstätter eben angekommen. Weiter mit dem Flughafenbus nach München. Es läuft alles planmäßig: 11:35 Abflug und kurz vor Mitternacht in Mumbai (Ortszeit).

 

 

Dienstag, 16.01.2018:

Zum Visa: obwohl wir unser elektronisches bereits haben, stehen wir fast 2 Stunden an. Mit dem Bus holt uns Fr. Louis ab. Es geht zum Seminar von Mumbai. Die Straßen sind fast frei. Kurz nach 3 Uhr haben wir unserer Zimmer. Es ist hier warm. Laut Info immer noch 27 Grad. Ich schlafe bei laufendem Ventilator auch wenn er etwas Lärm macht. Um 8 Uhr in Ruhe Frühstück. Dann gibt es Mittagessen in einem Hotel auf dem Weg. Nich weit davon machen wir eine Wallfahrt und steigen den Berg hin auf zu den Karla Caves. (Wikipedia weiß es besser als ich.) Dann geht es weiter nach Pune. Vom Stadtrand fahren wir über eine Stunde bis ins Zentrum. Wir feiern an der Antoniuskirche den Gottesdienst mit. Jeden Dienstagabend ist hier die Kirche voll (keine Pfarrei - Wallfahrt). Wir sind nicht weit im YMCA-Haus untergebracht. Zum Abendessen sind wir zu Fuß im nahe gelegenen Hotel und Restaurant Shantei. Bischof Dabre läßt es sich nicht nehmen und kommt dazu. Er freut sich über uns. Er kann sich an seinen Besuch in Etting erinnern. Danach bin ich totmüde.

 

 

 

Mittwoch, 17.01.2018:

7:45 Uhr Abmarsch zur Schule um die Ecke. Großer Empfang am Schulhof mit Uniform und rotem Teppich. 1 Stunde Programm mit traditionellen Tänzen und Reden für uns. Die Schüler sind am Schulhof in Reih und Glied angetreten. Es gibt im Zimmer des Prinzipals (Priester) noch einen Snack.
In der kostenlosen Zeitung an das Hotelzimmer: Heute warmer Tag 32 Grad
Dann 1 Stunde Fahrt (bis fast an den Stadtrand) zum Altenheim für Männer, dem Frauenhaus, dem Altenheim für Frauen (Maher - eine Schwester hat sich hier ganz eingesetzt) und dem Heim für behinderte Kinder (von Sternsingern unterstützt): Wir werden mit einem netten Programm empfangen. Die Kinder sind ganz dabei und begeistert beim Tanz.
Rückfahrt vorbei an der German Bakery (deutsche Bäckerei) und den Tromp Towers. Zur Abendmesse sind wir in einer Kirche, die dieses Jahr 225 Jahre Bestehen feiert. Am Abend geht es noch zum Shoppen und Essen. Wir sind erst kurz vor Mitternacht zurück.

Temperaturen aus der Tageszeitung

Vor dem Hotel

Donnerstag, 18.01.2018:

Um 8:30 Uhr Aufbruch. Wir fahren zur St. Joseph High School. Hier werden wir von allen Schülern empfangen. Die Schule wurde als Grundschule für Arme zwischen zwei Bahngleisen errichtet. Inzwischen ist es Gymnasium. Bischof Thomas Dabre ist schon da. Wir werden feierlich hereingeleitetet. Die Schülerinnen und Schüler stehen geordnet am Schulhof. Nach entzünden der Lichter, kommt ein Gebet. Für uns gibt es einen Willkommenstanz und kulturelle Tänze aus verschiedenen Bundesstaaten. Die Schüler tanzen hervorragend. Wir werden auf die Bühne gebeten. Es gibt Geschenke für uns und einen versteinerten Fisch aus Eichstätt für die Schule. Auch der Bischof spricht: Als Diözese und Christen haben wir Indien etwas zu geben. Von den 1780 Schülern sind nur 150 Christen, und davon nicht alle Katholiken. Durch die Schulbildung leisten wir einen Beitrag für die Zukunft des Landes. Nachher gibt es einen Empfang für uns Gäste und die Lehrer in der Bibliothek. Mich hat die große Zahl der Schüler beeindruckt. Die Tänze waren von verschieden Gruppen mit bunten, farbenfrohen, traditionellen Kleidern. So wie die Schüler dies für uns gemacht haben, war es beeindruckend.
Dann haben wir eine Schule der Don Bosco Salesianer besucht. Hier bekommen junge Männer und Frauen eine theoretische und praktische Berufsausbildung. (Landesüblich macht man Zertifikate ohne Praktische Übungen! Es gibt keinen Berufsschulen!) Sie sind am Arbeitsmarkt sehr gefragt. Hier bekommen wir Mittagessen in der Hotelschule. Sie servieren gut, viel und hervorragend. Dann machen wir einen Besuch bei den Mutter Theresa Schwestern. Sie haben hier (eines von drei Häusern in Pune) das Altenheim für Männer. Dann machen wir noch einen Besuch Asha Kiran Ärztehaus und kleines Krankenhaus. Sie haben für Indien führend an der weltweiten Kampagne gegen Bluthochdruck teilgenommen.
Zurück geht es am Bildungshaus der Diözese vorbei. Zum 50-jährigen Partnerschaftsjubiläum wurde es eingeweiht. Kurze Pause: Sich frisch machen und Kleider wechsel tut gut (laut Wetterbericht 32 Grad!). Um 20 Uhr Abendessen mit Altbischof Vaerian in einem Hotel in der Nähe. (Zu Fuß zurück, kurzärmlig ohne Jacke.)

 

 

 

Freitag, 19.01.2018:

Wir starten wieder um 8:30 Zur St. Patrick's School (nicht weit). Diesmal ist der Empfang in der Eichstatt-Hall. Herzlicher Empfang: Mit Einzug, traditioneller Begrüßung und Geschenken. Es gibt natürlich auch ein hervorragendes Programm an Tänzen. Die Schule macht auch einen Rückblick auf ihren Werdegang. Die Halle wurde über die Sternsingeraktion der Diözese vor Jahren finanziert. Dann gibt es wieder einen Snack im Zimmer des Principal.
Dann geht es ins Bischofshaus. Bischof Dabre ist Indienweit verantwortlich für die „kleinen christlichen Gemeinschaften“ (SCC – Small christian communities). Er hat ein Team da, dass uns diese Arbeit heir vorstellt. Es gibt einen Priester, der in der Diözese dafür verantwortlich ist. Dazu muss ich etra nocheinmal etwas schreiben. Wir haben kleine Materialien mitgekommen. Dann sind wir auch zum Mittagessen eingeladen. (Wieder fast eine Stunde Weg.) Um 15 Uhr sind wir zum Gespräch mit den Professoren der Katholischen Universität eingeladen. Ganz in der Nähe ist der Agaghan Palace: Heute Gandi-Museum. Er war dort fast 2 Jahre eingesperrt. Hier wird auch etwas von seiner Asche aufbewahrt. Das Museum ist alt. Der Garten um so schöner. Mit vielen Bäumen tut es gut hier herum zu laufen.
Am Abend sind wir bei der St. Peter SCC eingeladen. Eine von 22 Gruppen der Pfarrei. Diesmal sind wir zu früh dran. Wir werden wieder traditionell empfangen und hineingeleitet. Verschiedene Verantwortliche geben uns einen Bericht (auch schriftlich!). Dazu gibt es traditionelle Tänze, die hervorragend sind. (Es geht wieder länger durch die Stadt.) Kurz nach 22 Uhr sind wir wieder zurück.
Es ist beeindruckend, wie wir empfangen werden. Alle freuen sich über unser Kommen. Das Programm kann sich sehen lassen. Und gleichzeitig spürt man die Herzlichkeit und den begeistenden Einsatz der Schüler und Lehrer. Am Rand ergeben sich Gespräche mit Schülern oder aktiven Christen. Ein Mann ist von 200 Kilometern nach Pune wegen der Arbeit gezogen, seine Kinder haben in der Stadt Arbeit. Nachbarschaft wird gelebt. Kontakte über die Grenzen der Religion hinweg gibt es immer wieder.

 

 

 

Samstag, 20.01.2018:

Wir fahren zum Gebet um 9 Uhr ins Bischofshaus. Bischof Dabre steht mit den Mitarbeitern des Büros (Generalvikariat und Offizialat) im Kreis im Innenhof. Unsere Gruppe erweitert den Kreis. Es wird eine Bibelstelle vorgelesen, einzelne sagen, was ihnen dazu in den Sinn kommt (eine Art Bibelteilen). So gibt es viele verschiedene Stimmen. Dann ein kurzes Abschlussgebet. Im Kreis stehen Christen und Hindu, Büroleiter, Reinigungs- und Hilfskräfte. - kurze Reflexion durch den Bischof. Dann machen wir einen Besuch in der Wohnung des Altbischofs Valerian. Dann haben uns das Mädchen- und Jungeninternat eingeladen. Hier sind je ca. 40 Schüler, die teils Weisen sind, sonst weite Wege in die Schule haben, aus geschiedenen Familien stammen, usw. Auch hier eine Präsentation. Die Kinder tanzen mit Leidenschaft und Hingabe. Snack. Dann geht es zur Caritas. Fr. Lous, der uns auch diese Tage begleitet, ist hier der Chef (und auch über die Finanzen der Diözese). Sie haben sich mit den Orden aufgeteilt. Sie sind in den ländlichen Gebieten. Machen Projekte und wollen nach 3-4 Jahren an anderen Orten neu anfangen. Für viele Bauern geht es darum mit Gräben und Dämmen oder Seen das Wasser der Regenzeit aufzufangen, damit es nicht abfließt, sondern ins Grundwasser eindringt oder in Weihern als Wasserspeicher bleibt. Sie versuchen auch ökologischen Dünger und traditionelles Saatgut zu verwenden. Dieser Anbau ist günstiger. Ebenso klären sie die Bevölkerung über ihre Rechte auf. Es gibt Unterstützungen, die abgerufen werden müssen. Dazu helfen sie beim Registrieren oder Gründen von kleinen Vereinigungen. Oft sind die betroffenen Familien keine Christen.
Dann gibt es hier Essen, zu dem Bischof und Generalvikar und andere dazukommen. Nebenan ist ein Kinderheim und Seminar, zu dem uns Bischof Dabre begleitet. Dann haben wir knapp 2 Stunden Pause. Bei der Abendmesse in der Kathedrale St. Patrick sind wir mit dabei. Abendessen im nahegelegenen Biergarten.

 

 

 

Sonntag, 21.01.2018:

Es geht früh los. Wir brauchen nur 40 Minuten bis an den Stadtrand (eigentlich schon nicht mehr Pune, aber zusammengewachsen). In der Pfarrei Frühstück. 9:15 Firmgottesdienst mit Bischof Thomas Dabre (22 Firmlinge). Dann geht es zu einer SCC (Small Christian Comunity) für Kinder. In einem Reihenhaus (extra Siedlung) gibt es erst mal einen Snack. Kinder machen Bibelteilen unter der Anleitung einer Schwester: Die üblichen Schritte, dann schreiben sie sich einen Vorsatz auf bis zum nächsten Treffen (wohl in einem Monat). Wir werden auch mit hineingenommen. Es ist beeindruckend, wie sich die Kinder ansprechen lassen und soziale Vorsätze haben. Mittagessen in der Pfarrei, Pause. Im Schatten lässt es sich gut aushalten.
Ab 16 Uhr treffen sich die Leiter der SCC eines Gebietes. SCC ist für jeden da. Es stiftet Gemeinschaft. Wir dürfen daran teilnehmen. (Es gibt für uns eine große Begrüßung.) Es gibt verschieden Zeugnisse, ein ergreifendes Anspiel. Jesus kam nicht um sich bedienen zu lassen, er kam um zu dienen. Dann geht es wieder zurück. Beschließen den Tag im Biergarten.

 

 

 

Montag, 22.01.2018:

Heute lassen wir uns etwas Zeit. Frühstück, Reflexion der Eindrücke und Erfahrungen bisher. Wir fahren zum Zentrum Ishavani Kendra (Gottes Stimme / Wort Gottes). Nach einer Einführnug feiern wir Gottesdienst im indischen Stil. Hier Mittagessen Bischof Dabre hat uns spontan noch eingeladen. Sein Direktorium ist heute aus der Druckerei gekommen, wir bekommen es als erste Überreicht.
Am Nachmittag stellt uns Frau Assunta (Juristin) ihr Frauenprojekt vor: Es geht vielfach um Selbsthilfe über Kredite, aber auch weitere Fragen. Sie versucht in vielen juristischen Fragen zu vermitteln. Frauen sind in Indien vielfach benachteiligt: Untere Kasten sind oft von Missbrauch betroffen; mittlere konnten sich am meisten entwickeln; obere Kasten haben durch Bildung viele Möglichkeiten: Frauen, die man in Film sieht, Ärzte aber auch viele, die auswandern. Oft gibt es Gewalt in den Familien. Liebesheirat gibt es eigentlich nicht. Vermittelt wird innerhalb der Kasten. Auch in der Kirche ist es sehr ähnlich, die haben das System übernommen.
Busfahrt: Wallfahrt auf einen Berg – so dass wir zum Sonnenuntergang oben sind - mit Hinduistischen Tempeln. Im Tempelbereich müssen wir die Schuhe ausziehen: Barfuss weiter. Hier hat man einen schönen Blick über die Stadt. Sie lässt sich gar nicht überschauen so groß ist Pune (6 Mill!). Rückfahrt zum Hotel. Abendessen in unserem Stammhotel im Biergarten.
Ich habe mich an den Ventilatoren und Klimaanlage fast ein wenig erkältet. Ab morgen geht es in den Süden – jede Nacht ein anderes Hotel.

 

 

 

Dienstag, 23.01.2018:

Heute musste alles gepackt sein: Nach dem Frühstück - kurz vor 9 ging es los (gut 2 Stunden): 40 Min bis an den Rand der Stadt in die Berge. Es geht auf gut 900 m Höhe Satara Land. Hier werden wir feierlich empfangen am Tempel. Dann geht es zur Dorfgemeinschaft (108 Familien) - die Landrätin war auch da. Wir werden sehr herzlich empfangen. Hier ist Caritas India durch Misereor aktiv. Ausführend ist die Diözese Poona. Das Projekt läuft einige Jahre, dann wird der Ort gewechselt. Es gibt hier so gut wie keine Christen. Fr. Louis begleitet uns schon die Tage, er ist dafür verantwortlich. Es geht um Bio-Landwirtschaft mit altem Saatgut und Naturdünger. Weil wir kommen ist schulfrei: Die Schulkinder tanzen für uns, viele Reden. Wir bekommen Mittagessen in der Schule. Das ist auch der Treffpunkt der lokalen Gemeinschaft. Man kann spüren, dass sie sich freuen, erste Ergebnisse haben sie wohl schon erfahren: Weniger Geld für Saatgut und Dünger. Und besseres Essen für die Kinder.
Dann geht es mit dem Bus wieder gut 3 Stunden weiter. Die Rosary School in Miraj erwartet uns schon. Es sind nur noch die letzten beiden Klassen da. Herzlicher Empfang mit Tanz. Diese Schule ist nicht sehr alt und ist hat viele Kinder aus Slum-Vierteln. Die Schulgebühren sind sehr niedrig. Kindermissionswerk hat sie unterstützt - die Kirche, die Diözese Eichstätt. Sie sind sehr dankbar. Vom Dach der Schule hat man einen guten Überblick. Die Schüler zeigen uns Modelle, die sie zu Energie u.a. gebastelt haben. Es gibt noch einen Snack. Dann geht es in der Dunkelheit weiter nach Kolhapur. Um 21 Uhr kommen wir noch zusammen, die haben noch ein Abendessen für uns (Getränke kosten mehr als das Essen). Hier sind wir am Rand der Diözese Poona. Nach der Stadt beginnt die nächste Diözese, die nicht vor langer Zeit abgespalten wurde.

 

 

 

Mittwoch, 24.01.2018:

Um 8 Uhr geht es weiter in den Süden, Wir verlassen das Bistum Poona. Weil der Busunternehmer nicht für einen anderen Bundesstaat Straßengebühr oder ähnliches gezahlt hat, geht es über Landstraßen weiter. Aus zwei Stunden werden drei (Verspätung). In Ajara werden wir schon erwartet: Messe mit Bischof Alwin von Sindhadur. Diese Diözese wurde erst vor einigen Jahren von Poona abgespalten. Anschließend Programm in der Rosary School mit Bischof. Hier gibt es Mittagessen für uns. Dann geht es weiter (gut 2 Stunden) zu einer Schule in Vengurla. Programm mit einigen Schülern. Nachdem es spät ist, verzichten wir auf Sancks. 18.30 weiter in der Dunkelheit nach Swantwadi. Das ist das Zentrum dieser Diözese. Mitten im Ort gibt es einen kleinen See (überschaubar). Wir sind im besten Haus am Platz (trotzdem schlechteste Unterkunft bisher). Viele haben Zimmer mit Blick auf den See. Es geht schnell weiter ins Pastoralzentrum der Diözese: Hier ist Abendessen mit Bischof und Diözesanpriestern (die kommen können).
Auf dem Land ist es ganz anders als in den Städten. Wo Bewässerung möglich ist, gibt es viel Landwirtschft, hier vor allem Zuckerrohr. Die Berge sind oft sehr trocken. Wir begegnen auch Affen. Interessant ist, die Häuser haben oft einen kleinen Tempel im Vorgarten. In der Nacht brennt oft ein Licht davor. Hier sehe ich auch viele Heilige Bäume. Der Hinduismus bleibt unverständlich.

 

 

Donnerstag, 25.01.2018:

Um 7 Uhr brechen wir auf zum Frühstück im Pastoralzentrum. Kurz vor 8 Uhr sind wir an der Milagris Schule. Im Hof sind alle Schüler rund 2600 angetreten. Es ist eine der besten Schulen hier, sie können gar nicht alle Schüler aufnehmen. Es hat einen sehr guten Ruf. Der Ortsbischof ist dabei. Nach einem Snack Messfeier mit den katholischen Schülern und Lehrern. Die Kathedrale ist gut gefüllt. Es gibt Pläne sie zu erweitern. Gestern Abend hat mich der Bischof gebeten zu predigen. Ich versuche unsere Eindrücke zu schildern. Wir nehmen alle viele Erfahrungen mit. Uns geht es ein Stück wie Paulus vor Damaskus - nach der Vision ist er anders.
Wir besuchen ein Internat für Jungen, die an dieser Schule sind. Und machen auch einen Abstecher bei der Caritas der Diözese: Hier treffen wir auf den Ausbildungskurs: Hotelfach und Fahrer und Mechaniker Mittagessen und Aufbruch nach Goa (ca. 2 St. Fahrt). Jetzt überschreiten wir eine Bundesgrenze Indiens. Nach einer kurzen Pause geht es vom Hotel SwimSea an den Strand. Es ist schön im warmen Wasser zu stehen. Einkauf, Abendessen im Hotel auch mit Bischolf Alwin. (Er hatte heute hier noch eine Hochzeit in der Verwandtschaft.) Hier hört man das Meer rauschen. Es ist natürlich wieder wärmer hier.
Plan: Nationalfeiertag in Indien (Verfassung). Morgen werden wir am Grab von Franz Xavers Messe feiern, 16 Uhr ist Einchecken im Flugplatz Goa, Umsteigen in Mumbai. Kurz nach Mitternacht Abflug – Ankunft kurz vor 6 Uhr in München.
Bilder gibt es später noch. Einzelne sind noch nicht freigegeben.