Kath. Pfarrei St. Michael, Ingolstadt-Etting

 

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Keniasafari 2016 - Update

Mittwoch, den 24.08.2016:

(Bild: Annanasfeld mit Mount Kilawanbogo – hier muss es viele Büffel gegeben haben)

Heute feiert Fr. Simon die Messe für die Gruppe und Gäste. Um 9 Uhr geht es mit Simon nach Nairobi. In der Pfarrei St. Peter Clavier treffen wir den Pfarrer. Er vermittelt uns einen jungen Mann, der mir hilft ein Netzkabel für meinen PC zu kaufen. Hier sind wir ziemlich am Zentrum. Nach wenigen Versuchen haben wir Erfolg. Es ist viel Verkehr und viele Menschen unterwegs. Die Pfarrsekretärin begleitet mich durch den Verkehr zum Postamt. Fr. Joseph will mich hier abholen, dann geht es wieder in Norden. 17:50 Start – Abendstau in Nairobi: teils über 80 Stundenkilometer und doch weniger als 20 Kilometer in der ersten Stunde. Als es Nacht ist machen wir Fahrerwechsel. In Thika lässt Joseph seinen rechten Seitenspiegel wieder montieren – er hat ihn hier zur Reparatur gegeben. Gegen 21 Uhr Stop in Murang‘a: Joesph will noch den Generalvikar treffen wegen der Romfahrt. Gegen 23 Uhr sind wir in Kanyenyaini.

 

Donnerstag, den 25.08.2016:

Mit Joesph fahren wir nach Tuthu, den Ort wo die Consolatamissionare 1902 in Kenya angefangen haben. Die Straße ist nicht geteert, hat viele Kurven und geht auf und ab. Hier gibt es auch eine Heilige Pforte. Von den beiden italienischen Priestern (die letzten weißen Missionare in der Diözese) werden wir auch herzlich empfangen. Die Sekretärin führt uns. Zum Grab des Paramount Chief Karuri (Regionalführer) nehmen wir das Auto. Er hat die Missionare eingeladen, hatte 72 Frauen, seine Taufe feierte er 1916 drei Tage lang. An der Stelle wo die Missionare die erste Messe gefeiert haben und ihre Zelte aufgestellt haben, steht heute ein Kreuz und eine Kirche. Wie war das früher? Ein fruchtbares Gebiet im Wald. Heute gibt es fast überall Tee. Der Abadeere Park ist nicht weit und nun mit elektrischem Zaun gesichert. Mich interessiert die Gegenwart aus der Geschichte zu verstehen. Es war sehr interessant. Joseph bringt mich nach Mugoiri (Nachbarpfarrei – Nähe Murang‘a).